Nachhaltigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit nimmt verschiedenste Formen für sich ein. Neben ökologischen Zielen sind auch ökonomische sowie soziale Aspekte zu berücksichtigen. Im Tagesgeschäft begegnen wir immer wieder engagierten, kreativen und verantwortungsvollen Menschen und Institutionen, welche sich auf ihre eigene Art intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen. Häufig sind das Ausmaß und die Vielzahl der Handlungen für die Öffentlichkeit nicht sichtbar – dies möchten wir ändern.

Wir unterstützen Sie bei der Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie, in dem wir potentielle Visionen, Ziele und die dazugehörigen konkreten Vorhaben betrachten und strukturieren. Für unsere Initiative GEPRÜFTE NACHHALTIGKEIT stellen wir zunächst einen Rahmen zu übergeordneten Dimensionen und beispielhaften Maßnahmen. Diese können mit individuellen Prämissen erweitert werden, um das breite Spektrum Ihres bisherigen Engagements darzustellen.

Für unsere Initiative sind aus den folgenden sechs Dimensionen mindestens zwei zu wählen. Je Dimension sind die zwei verpflichtenden Maßnahmen und jeweils mindestens zwei freiwillige Maßnahmen zu erfüllen. Diese werden bei einer Vor-Ort-Begehung gesichtet und deren Fortbestand regelmäßig von uns geprüft.

1. Energieeffizienz

Pflicht:

  • Eigene Erzeugung (und ggf. Speicherung) von Energie oder die Nutzung von Öko-Strom
  • Einsatz von Energiesparlampen und LED 

Freiwillige Bespiele:

  • Nutzung von Zeitschaltern und Bewegungsmeldern statt einfachen Schaltern
  • Optimierung der Nutzung der Heizung
  • Umstellung auf energieeffiziente Heizungsanlagen
  • Verwendung eigener Abfälle oder Abwärme von Maschinen
  • Senkung des Stromverbrauchs an PC oder Maschinen (Vermeidung des Standby-Modus durch Verwendung von Steckerleisten)
  • Bevorzugung energieeffizienter Geräte bei Neuanschaffung 

2. Biodiversität

Pflicht:

  • Gründach anlegen
  • Blühflächen schaffen 

Freiwillige Bespiele:

  • Bäume pflanzen auf dem Firmengrundstück oder anderswo
  • Insektenhotel aufstellen
  • Ökologische Bewirtschaftung, kein chemischer Dünger
  • Baumspenden für Kunden anbieten

3. Ressourceneffizienz

Pflicht:

  • Verarbeitung nachhaltiger Rohstoffe 
  • Umweltfreundlicher Büro- und Hygieneartikel

Freiwillige Bespiele:

  • Fair-Trade fördern 
  • Möglichst wenig drucken
  • Ökologische Reinigungsmittel 
  • Berufskleidung aus Bio-Baumwolle
  • Bio-Produkte in der Kaffeeküche
  • Mehrwegbecher zur Verfügung stellen 
  • Verzicht auf Produkte mit langen Lieferketten

4. Wasserverbrauch

Pflicht:

  • Sparsame Wasserhähne installieren
  • Wasser wiederverwenden (Regenwasser)

Freiwillige Bespiele:

  • Filter und Sprudel für Leitungswasser statt Wasserkisten
  • Ökologisches Waschen
  • Sparsamer Wasserverbrauch in der Produktion
  • Abwasser nachhaltig entsorgen

5. Mobilität

Pflicht:

  • Bahn, ÖPNV und Fahrrad werden Flugzeug und Auto vorgezogen
  • Dienstfahrräder anbieten

Freiwillige Bespiele:

  • Wenn möglich ein Videocall statt reisen
  • Umweltfreundliche Autos
  • Fahrgemeinschaften, Sharing fördern
  • Lademöglichkeiten für Autos und Fahrräder mit Strom aus eigener Erzeugung (ggf. ökologischem Strom)

6. Abfallaufkommen

Pflicht:

  • Konsequente Abfalltrennung 
  • Verzicht auf unnötigen Verpackungsmüll

Freiwillige Bespiele:

  • Wiederverwendbare Verpackungen
  • Upcycling-Werkstatt eröffnen
  • Zero-Waste in allen Unternehmensbereichen anstreben

Wer macht bereits mit?

Wir freuen uns, Ihnen vorzustellen zu dürfen:

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Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

Frau Marina Romaschin
Geschäftsbereichsleitung Strategie und Kommunikation
E-Mail: m.romaschin@nsi-consult.com
Mobil: +49 151 16537461

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